Pädagogische Ziele

Europäische Dimension

Die Stärkung des europäischen Bewusstseins und das Leben des grenz-überschreitenden Gedankens bedeuten für uns die Auseinandersetzung mit   europäischen Themen in allen Unterrichtsfächern, bilaterale Schulpartnerschaften, Integration von Schülern und Schülerinnen aus verschiedenen Kulturkreisen zur Förderung der interkulturellen Kompetenz und Einbeziehung aller Schüler/innen und aller Lehrer/innen in das europäische Profil. Wir geben der Jugend die Chance miteinander und voneinander zu lernen, um die Zukunft in einem gemeinsamen EUROPA mitgestalten zu können.

 

Teamteaching und heterogene Klassen

Als Qualitätsentwicklungsmaßnahmen im Unterricht setzen wir vor allem auf Individualisierung, Differenzierung und Personalisierung durch Teamteaching in heterogenen Klassen.

 

Gendererziehung

Im genderorientierten Unterricht wollen wir Knaben und Mädchen in ihren unterschiedlichen Bedürfnissen, Interessen und Kompetenzen wahrnehmen, ihre Potenziale nutzen und fördern, um so einengenden Rollenzuschreibungen entgegenzuwirken.

 

Fördern und Fordern

Den pädagogischen Auftrag zum Fördern und Fordernunserer Schüler/innen sehen wir als elementares Prinzip jedes Unterrichts. Die von uns gesetzten Maßnahmen sollen der bestmöglichen Entwicklung des Leistungspotenzials der Schüler/innen und dem Verhindern von Lernversagen dienen.

 

Integration

Alle Klassen unserer Schule unterliegen dem gleichen pädagogischen Konzept. Daher stellen „Integration“ und „integrativer Unterricht“ seit Jahren etwas Selbstverständliches und Alltägliches für uns dar. Integration als Werthaltung der Offenheit gegenüber Kindern mit besonderen Bedürfnissen, wie jene mit sonder-pädagogischem Förderbedarf, nicht deutscher Muttersprache, unterschiedlicher Religionen und Hautfarbe, wird gelebt. Alle Kinder und Lehrer/innen profitieren von dieser Art des Lehrens und Lernens.

Soziales Lernen

Soziales Lernen bietet eine Entwicklungschance für jede Persönlichkeit. Diese fördern wir möglichst früh, sowohl auf der individuellen als auch auf der Gemeinschaftsebene. Wir sehen es als einen lebensbegleitenden Lernprozess.

Soziales Lernen stellt Selbst- und Sozialkompetenz in den Mittelpunkt und fördert Selbstwert als Grundlage für Selbstmanagement, konstruktive Kommunikation, Kooperation, Konfliktbewältigung, Toleranz gegenüber anderen Menschen und Kulturen und demokratisches Handeln.

 

Schlüsselkompetenzen

Schlüsselkompetenzen wie Selbstständigkeit und Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Informationsbeschaffung und innovative Präsentationstechniken werden vermittelt, vernetztes Denken und Kreativität werden angeregt.

Der Unterricht in Deutsch, Mathematik und Englisch orientiert sich an den Bildungsstandards.

Berufsorientierung wird auf der 7. Schulstufe als verbindliche Übung geführt.

 

Zusammenarbeit der Schulpartner

Alle Schulpartner achten darauf, dass gemeinsam an der persönlichen Entwicklung des Schülers/der Schülerin gearbeitet wird.

 

Öffnung der Schule

Die Zusammenarbeit mit heimischen Kulturschaffenden und Wirtschaftsbetrieben, mit externen Fachkräften,  Ateliers- und Museumsbesuche, Lesungen, Theateraufführungen, Ausstellungsbesuche und Betriebsexkursionen bereichern den Schulalltag.

 

Motivationsförderndes Lernumfeld

Damit Schüler/innen eine Leidenschaft für das Lernen entwickeln können, insbesondere mit dem Ziel, das für ihr Leben gerne zu tun, brauchen sie ein Umfeld, das ihnen die Möglichkeit bietet, sich in ihrem Sozialverhalten zu erproben und darin zu wachsen.